Sport-Nekrolog 2025

Verstorbene Sportlerinnen und Sportler im Jahr 2025

Tod von Laura Dahlmeier löste große Bestürzung aus

Hannover – Der tödliche Berg-Unfall der Ex-Biathletin Laura Dahlmeier hat im Jahr 2025 eine große Bestürzung ausgelöst – nicht nur bei deutschen Sportfans. Das Schicksal der zweimaligen Olympiasiegerin und siebenmaligen Weltmeisterin, die am 28. Juli bei einer Klettertour auf den 6096 Meter hohen Laila Peak in Pakistan ums Leben gekommen war, schockte das ganze Land. Dahlmeier hatte nach dem Ende ihrer Biathlon-Karriere als TV-Expertin für das ZDF gearbeitet und war als Bergsteigerin aktiv. Ihr Leichnam konnte wegen des schwierigen Geländes im Karakorum-Gebirge nicht geborgen werden.

Die frühere Weltklasse-Biathletin wurde nur 31 Jahre alt. Sie zählt zu den prominentesten Sportlerinnen und Sportlern, die 2025 verstorben sind. Das Niedersächsische Institut für Sportgeschichte (NISH) hat eine Liste mit bekannten Aktiven, Trainern und Funktionären zusammengestellt. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Tödliche Unfälle

Auf ähnlich tragische Weise wie Dahlmeier starb der portugiesische Fußball-Nationalspieler Diogo Jota (28). Der Offensivspieler, der seit 2020 eine feste Größe beim englischen Top-Club FC Liverpool war, kam am 3. Juli bei einem Verkehrsunfall in Spanien ums Leben. Mit ihm starb sein Bruder Andre Silva (25). Opfer eines verheerenden Brandes in einer Diskothek wurde der nordmazedonische Spieler Andrej Lazarow (25). Auch der Radsport musste erneut ein junges Todesopfer beklagen. Der 19-jährige Italiener Samuele Privitera überlebte am 16. Juli einen Sturz beim Giro della Valle d’Aosta nicht.

Ehemalige Weltmeister 

Auf der langen Liste der verstorbenen Fußballspieler ragen die Namen von Dieter Herzog, Frank Mill und Luis Galvan als Weltmeister heraus. Herzog absolvierte in der Bundesliga 250 Partien für Fortuna Düsseldorf und Bayer Leverkusen, beim DFB reichte es nur zu fünf Länderspielen. Doch Bundestrainer Helmut Schön nominierte ihn 1974 für die Heim-Weltmeisterschaft. Dort kam der Angriffsspieler in zwei Partien zum Einsatz. 

West-Ikone Frank Mill (Essen, Mönchengladbach, Dortmund, Düsseldorf) verdankte seine Berühmtheit zwar einem Nicht-Treffer, als er frei vor dem leeren Tor nur den Pfosten traf. Als „Franky“ und als unangepasster Profi war er aber bei den Zuschauern stets beliebt. Teamchef Franz Beckenbauer nahm Mill in sein Aufgebot für die Weltmeisterschaft 1990 in Italien, setzte den Olympia-Dritten von 1988 aber während des erfolgreichen WM-Turniers nicht ein. 

Der Argentinier Gálvan gewann den WM-Titel 1978 in seinem Heimatland, ohne eine Spielminute zu versäumen. Der solide Abwehrspieler wurde auch im Endspiel beim 3:1 nach Verlängerung gegen die Niederlande von Trainer Cèsar Luis Menotti eingesetzt.

Nord-Legende Max Lorenz (Bremen, Braunschweig) wurde mit Werder deutscher Meister (1965) und Pokalsieger (1961). Er punktete bei Bundestrainer Schön mit seinem Humor. Der Coach ernannte den vielseitigen Abwehr- und Mittelfeldspieler – WM-Zweiter 1966 und WM-Dritter 1970 – zum „König der Reservisten“ und setzte ihn 1970 im Spiel um Platz drei gegen Uruguay ein.

Große Trauer löste in der Fußball-Welt die Nachricht vom Tod der langjährigen Nationalspielerin Doris Fitschen (144 Länderspiele) aus. Die viermalige Europameisterin und Olympia-Dritte von 2000 in Sydney verlor am 15. März einen langen Kampf gegen den Krebs.

Abschied von vielen Profis

Beliebt bei ihren Vereinen waren Profis wie Franz-Josef „Jumbo“ Pauly (1860 München, Hannover, Fortuna Köln), Rudolf Grosser (Bayern München), Wolfgang Schnarr (Kaiserslautern), Karl-Heinz Voigt (Kaiserslautern), Werner Lorant (Dortmund, Essen, Saarbrücken, Frankfurt, Schalke, Hannover), Wolfgang Rausch (Köln, Essen, Offenbach, Bayern München), Egon Coordes (Bremen, Stuttgart) oder Hannes Linßen (Fortuna Köln, Duisburg).

Der Braunschweiger Abwehrspieler Peter Kaack wurde 1967 mit der Eintracht sensationell Deutscher Meister. Der Dortmunder Wilhelm Burgsmüller, der im Alter von 93 Jahren starb, holte die Meisterschale dreimal (1956, 1957 und 1963).  Er war aber nicht verwandt mit Willi Burgsmüller, seinem Dortmunder Namensvetter.  Werner Otto vom 1. FC Saarbrücken wurde 96 Jahre alt. Er bestritt in den 50er-Jahren zwei Länderspiele für das damals autonome Saarland – es waren die beiden Partien in der WM-Qualifikation 1954 gegen den späteren Weltmeister Deutschland.

Auswahlspieler aus dem In- und Ausland

Mit Otto Fräßdorf (Berlin), Herbert Pankau (Rostock) und Frank Richter (Dresden, Riesa) enthält die Toten-Liste drei frühere Auswahlspieler der DDR. In Volker Roth (Salzgitter) verstarb einer der bekanntesten DFB-Schiedsrichter. Er wurde bei EM und WM eingesetzt und leitete 1984 das DFB-Pokalfinale zwischen Bayern München und Borussia Mönchengladbach. Der FC Bayern trauerte um seinen früheren Präsidenten Fritz Scherer.

In ihren Heimatländern gelten Denis Law, John Clark (Schottland), Leo Beenhacker (Niederlande), Hugo Gatti (Argentinien), Peter McParland (Nordirland), Jorge Costa (Portugal), Jan Lala (Tschechien) und Ove Kindvall (Schweden) als internationale Fußball-Größen. Italien trauerte um den früheren Torwart Lorenzo Buffon. Er spielte zwischen 1958 und 1962 für die Squadra Azurra und ist ein entfernter Verwandter von Torwart-Idol Gianluigi Buffon. 

Olympiasieger Cullmann und Haritz

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) beklagte den Verlust von Olympiasieger Bernd Cullmann. Der Sprinter lief 1960 in Rom mit der deutschen 4 mal 100 Meter-Staffel auf Platz eins. Am 13. Januar starb der Edelsteinschleifermeister überraschend in seiner Heimatstadt Idar-Oberstein im Alter von 85 Jahren. Radrennfahrer Günter Haritz erhielt 1972 mit dem deutschen Bahnvierer ebenfalls Olympia-Gold. Der zweimalige Weltmeister in der Teamverfolgung erleg einem Krebsleiden. 

Olympia-Medaillen gewannen zudem die verstorbenen Sportler Ernst-Joachim Küppers (Schwimmen), Klaus Kobusch (Radsport), Egon Henninger (Schwimmen/DDR), Barbara Köster (Kanu/DDR) und der Erfurter Mittelstreckenläufer Klaus Richtzenhain. Er belegte 1956 in Melbourne im 1500 Meter-Lauf den zweiten Platz und trug bei der Abschlussfeier die Fahne der gesamtdeutschen Mannschaft.

Sportfunktionär mit Haltung

Ein großer Verlust für den deutschen Sport war der Tod des weitsichtigen Funktionärs Hans Wilhelm Gäb. Der gebürtige Düsseldorfer galt nicht nur im Tischtennis, wo er Nationalspieler, mehrfacher deutscher Meister und DTTB-Präsident war, als ein Mensch mit Haltung. 2005 übernahm der Automobilmanager, Journalist und Gestalter als neuer Chef der angeschlagenen Stiftung Deutsche Sporthilfe Verantwortung. Gäbs Kämpferherz hörte am 13. April im Alter von 89 Jahren auf zu schlagen.

Die Anhänger des Schachsports mussten sich von drei namhaften Großmeistern verabschieden. Robert Hübner aus Köln galt lange Zeit als bester deutscher Spieler nach dem 2. Weltkrieg und schaffte es auf Platz drei der Weltrangliste. Viermal erreichte er ein WM-Kandidatenfinale. Boris Spasski amtierte von 1969 bis 1972 als Weltmeister. Dann verlor der russisch-französische Großmeister den Titel im legendären WM-Kampf in Reykjavik gegen Bobby Fischer aus den USA. Großmeister Vlastimil Hort (CSSR/Deutschland) wird den Fans vor allem als humorvoller TV-Kommentator in Erinnerung bleiben.

Boxen, Formel 1, Tennis

Im Weltsport sorgte der Tod der amerikanischen Box-Legende George Foreman am 21. März für Schlagzeilen. Auch der Italiener Nino Benvenuti verließ als ehemaliger Box-Weltmeister für immer den Ring. Die beiden Champions hatte als Amateure jeweils Olympia-Gold gewonnen. Formel 1-Rennfahrer Jochen Mass, die Tennis-Veteranen Nikola Pilic (86), Fred Stolle (86), Nicole Pietrangelo (92) und Angela Mortimer (93) sowie die drei Skispringer Baldur Preiml (Österreich), Max Bolkart (Deutschland) und Horst Queck (DDR) sind ebenfalls Aktive, die Sportfans nicht vergessen werden.

Olympiasieger von 1948 und 1952

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) registrierte den Tod mehrerer Olympiasieger von 1948 (St. Moritz/London) und 1952 (Oslo/Helsinki). Die Kunstturnerin Agnes Keleti (Ungarn/1952 und 1956, 103 Jahre), der Eiskunstläufer Richard „Dick“ Button (USA/1948 und 1952, 95 Jahre), der Skilangläufer und Kombinierer Heikki Hasu (Finnland/1948 und 1952, 99 Jahre), der Ruderer Guiseppe Moioli (Italien/1948, 97 Jahre), die Schwimmerin Joan Harrison (Südafrika/1952, 89 Jahre) und der Bahnradfahrer Charles Costa (Frankreich/1948, 101) konnten sich 77 und 73 Jahre lang über ihre Goldmedaillen freuen.

Die amerikanische Schwimmerin Iris Cummings gewann zwar keine Medaille, nahm aber 1936 an den Olympischen Spielen in Berlin teil. Die Militärpilotin und Flugausbilderin heiratete später den Piloten Howard Critchell, mit dem sie mehr als 70 Jahre verheiratet war. Als letzte lebende Olympia-Teilnehmerin von 1936 ist Iris Critchell am 24. Januar in Claremont bei Los Angeles gestorben.

Auflistung Verstorbene Sportlerinnen und Sportler 2025

02.01: Agnes Keleti, Kunstturnerin, Olympiasiegerin 1952, 1956, Ungarn /103 Jahre/

05.01: Robert Hübner, Schach-Großmeister, ehemaliger Weltranglistendritter /76/

10.1: Franz-Josef „Jumbo“ Pauly, Fußball-Torwart, 1860 München, Hannover 96, /75/

13.01: Rudolf Grosser, Fußball, Bayern München /80/

13.01: Bernd Cullmann, Leichtathletik, Sprinter, Staffel-Olympiasieger 1960 /85/

17.01: Denis Law, Fußball, 55 Länderspiele für Schottland, Manchester United und City /84/

20.01: Fred Newhouse, Leichtathletik. Staffel-Olympiasieger 1976 /76/ 

22.01: Cornel Otelea, Handball, dreimal Weltmeister, Sportfunktionär, Rumänien /84/

24.01: Iris Critchell, Schwimmerin, Fliegerin, Olympia-Teilnehmerin 1936, USA  /104/

25.01: Drazen Dalipagic, Basketball, Olympiasieger 1980, Welt- und Europameister, Jugoslawien /73/

25.01: Greg Bell, Weitsprung-Olympiasieger 1956, USA /94/

27.01: Baldur Preiml, Skispringer, Trainer, Österreich /85/

29.01: Tobias Eder, Eishockeyspieler, Berlin, Krebskrankheit /26/

30.01: Richard „Dick“ Button, Eiskunstlaufen, Olympiasieger 1948 und 1952, USA /95/

01.02: Sigi Renz, Radrennfahrer, Bahn und Straße /86/

04.02: Ernst-Joachim Küppers, Rückenschwimmer, Olympia-Zweiter 1964 /82/

05.02: Vito Di Tano, Radsport, Querfeldeinrennen, Weltmeister 1979/1986, Italien /70/

09.02: Elena Grölz, Handball-Nationalspielerin, Rumänien und Deutschland /64/

17.02: Volker Roth, Fußball-Schiedsrichter, DFB, FIFA /83/

20.02: Kjeld Rasmussen, Sportschütze, Olympiasieger 1980, Dänemark /70/

20.02: Erhard Hofeditz, Fußball, 1860 München, Kaiserslautern /71/

27.02: Boris Spasski, Schachspieler, Weltmeister 1969 – 1972, UdSSR/Frankreich /88/

vor oder 28.02: Klaus Richtzenhain, Leichtathlet, Olympia-Zweiter 1956 im 1500 Meter-Lauf /90/

02/03: Buwaissar Saitijew, Ringen, Olympiasieger 1996, 2004, 2008

Russland /49/

05.03: Fred Stolle, Tennis-Profi, French-Open 1965, US-Open 1966, Australien /86/

vor oder 09.03: Ella Zeller-Constantinescu, Tischtennisspielerin, fünffache Weltmeisterin, Rumänien/Deutschland /91/

09.03: Richard McTaggart, Boxen, Olympiasieger 1960, Großbritannien /89/

11.03: Norair Nurikjan, Gewichtheben, Olympiasieger 1972/1974, Bulgarien /76/

12.03: Klaus Kobusch, Radrennfahrer, Olympia-Dritter 1964 im Tandem /83/

14.03: Fritz Scherer, Ökonom und Fußball-Funktionär, FC Bayern München /85/

15.03: Doris Fitschen, Fußball-Nationalspielerin, DFB-Funktionärin /56/

16.03: Andrej Lazarow, Fußball, Tod bei Brand in Discothek, Nordmazedonien /25/

19.03: Werner Otto, Fußball, Saarbrücken, zwei Länderspiele für Saarland /96/

20.03: Eddie Jordan, Autorennfahrer, Formel 1-Teambesitzer, Irland /76/

21.03: George Foreman, Boxen, Profi-Weltmeister Schwergewicht, Olympiasieger 1968, USA /76/

27.03: Wolfgang Schnarr, Fußball-Torwart, 1. FC Kaiserslautern /83/

05.04: Heikki Hasu, Skilanglauf, Nordische Kombination, Olympiasieger 1948, 1952, Finnland /99/

07.04: Wilhelm Burgsmüller, Fußball, Borussia Dortmund, Meister 1956, 1957, 1963 /93/

10.04: Leo Beenhacker, Fußball-Trainer, Niederlande /82/

13.04: Hans Wilhelm Gäb, Tischtennisspieler, Funktionär, Automanager /89/

20.04: Werner Lorant, Fußball, 1860 München, Dortmund, Essen, Hannover, Frankfurt /76/

20.04: Hugo Gatti, Fußball-Torwart, Argentinien /80/

26.04: Max Bolkart, Skispringer, Vierschanzentournee-Sieger 1960 /92/

03.05: Karsten Stolz, Leichtathletik, Kugelstoßen, fünfmal deutscher Meister /60/

04.05: Peter McParland, Fußball, Aston Villa, Nordirland /91/

04.05: Jochen Mass, Formel 1-Rennfahrer, Co-Kommentator im Fernsehen /78/

05.05: Guiseppe Moioli, Rudern, Olympiasieger 1948 im Vierer ohne Steuermann, Italien /97/

05.05: Luis Galvan, Fußball, Weltmeister 1978, Argentinien /77/

10.05: Wolfgang Rausch, Fußball, Köln, Essen, Offenbach, FC Bayern

12.05: Vlastimil Hort, Schachspieler, Tschechoslowakei/Deutschland, TV-Kommentator /81/

15.05: Karl-Heinz Voigt, Fußball, 1. FC Kaiserslautern /80/

20.05: Joan Harrison, Rücken-Schwimmerin, Olympiasiegerin 1952, Südafrika /89/

20.05: Nino Benvenuti, Boxen, Profi-Weltmeister, Olympiasieger 1960, Italien /87/

15.06: Horst Singer, Handball-Nationalspieler, Göppingen /90/

17.06: Bernard Lacombe, Fußball-Nationalspieler Frankreich /72/

17.06: Egon Coordes, Fußball-Spieler (Bremen, Stuttgart) und Trainer (Bayern, Stuttgart, Hamburg, Hannover) /80/

20.06: Pauli Nevala, Speerwerfer, Olympiasieger 1964, Finnland /84/

22.06: Franco Testa, Bahn-Radsportler, Olympiasieger 1960, Italien /87/

23.06: John Clark Fußball, Celtic Glasgow, Schottland /84/

01.07: Michael Löwe, Boxen, WBO-Weltmeister, Universum-Boxstall, Rumänien /56/

03.07: Diago Jota, Fußball, FC Liverpool, Portugal, Tod bei Verkehrsunfall /28/

16.07: Samuele Privitera, Radsportler, Tod nach Sturz bei Giro della Valle d’Aosta, Italien /19/

18.07: Hitomi Obara, Ringerin, Olympiasiegerin 2012, achtmalige Weltmeisterin, Japan /44/

24.07: Josef Cerny, Eishockey-Nationalspieler CSSR, drei Olympia-Medaillen /85/

25.07: Herbert Pankau, Fußball, Rostock, DDR-Auswahl, Olympia-Dritter 1964

28.07: Laura Dahlmeier, Biathlon, zweifache Olympiasiegerin 2018, siebenfache Weltmeisterin, Tod bei Bergunfall in Pakistan /31/

31.07: Peter Kaack, Fußball, Eintracht Braunschweig, deutscher Meister 1967 /84/

02.08: Ulrich „Ulli“ Potofski, Sportreporter, WDR-Hörfunk, RTL, DSF /73/ 

03.08: Dieter Thun, Fußball, Hildesheim, Bremen, Wolfsburg, deutscher Meister 1965 /86/

05.08: Frank Mill, Fußball, Essen, Gladbach, Dortmund, Düsseldorf, 17 Länderspiele /67/

05.08: Jorge Costa, Fußball, FC Porto, Portugal /53/

05.08: Ove Kindvall, Fußball-Nationalspieler Schweden (43) /82/

10.8: Egon Henninger, Brustschwimmer, zweimal Olympia-Silber, DDR/Deutschland /85/

16.08: Manfred Maute, Kunstradsportler, dreifacher Welmeister /85/

17.08: Niilo Halonen, Skispringer, Olympia-Zweiter 1960, Finnland /84/

23.08: Klaus Franke, Handball-Torwart, Leipzig, DDR-Auswahl /84/

25.08: Angela Mortimer, Tennisspielerin, Wimbledon-Siegerin 1961,

Großbritannien /93/

27.08: Heinz Ostermann, Ringen, 25 Jahre Bundestrainer /85/

01.09: Walter Godefroot, Radsportler, Team-Manager, Belgien /82/

01.09: Joe Bugner, Profiboxer, Schwergewicht, Ungarn, GB, Australien /75/

03.09: Michael Timm, Amateurboxer, Europameister 1985, Trainer, DDR/Deutschland /62/

10.09: Barbara „Bärbel“ Köster, Kanutin, vierfache Weltmeisterin, Olympia-Dritte 1976, DDR /68/

20.09: Horst Queck, Skispringer, Vierschanzentournee-Sieger 1970, DDR /81/

20.9: Jan Lala, Fußball, WM-Zweiter 1962, CSSR /87/

22.09: Nikola Pilic, Tennisspieler, Trainer, Jugoslawien, Deutschland /86/

26.09: Roland Stegmayer, Fußball, Nürnberg, Bielefeld, Hannover, Saarbrücken /74/

07.10: Munyoro Nyamau, Leichtathlet, Olympia-Sieger 1972 in der 4×400 Meter Staffel, Kenia /82/

08.10. Otto Fräßdorf, Fußball, Vorwärts Berlin, DDR-Auswahl, 33 Länderspiele /83/

24.10: Max Lorenz, Fußball, Bremen, Braunschweig, Meister und Pokalsieger, 19 Länderspiele /86/

27.10: Odd Martinsen, Skilangläufer, Staffel-Olympiasieger 1968, Norwegen /82/

29.10: Günter Haritz, Radrennfahrer, Olympiasieger Bahnvierer 1972, Sechstagerennen /77/

30.10: Pentti Nikula, Stabhochspringer, EM-Sieger 1962, erster Fünf-Meter-Springer, Finnland /86/

30.10: Charles Coste, Radrennfahrer, Olympiasieger 1948 Teamverfolgung, Frankreich /101/

31.10: Hannes Linßen, Fußball, Fortuna Köln, Duisburg, Trainer /76/

03.11: Bernd Kater, Basketball-Nationalspieler, Leverkusen, Köln /63/

05.11: Albert Voß, Fußball-Torwart, Emden, Oldenburg, Werder Bremen /74/

O5.11: Emerich Jenei, Fußball, Spieler, Trainer, Rumänien /88/

07.11: Ans Schut, Eisschnellläuferin, Olympiasiegerin 1968, Niederlande /80/

12.11: Helmut Menzel, Fußball, Preußen Münster/90/

13.11: Frank Richter, Fußball, Dresden, Riesa, DDR-Auswahl /73/

14.11: Guido Silberbach, Fußball, von Kreisliga bis Bundesliga, Wattenscheid /58/

16.11: Gérard Hausser, Fußball, Straßburg, Metz, Karlsruhe, Frankreich /84/

19.11: Magne Myrmo, Skilangläufer, Weltmeister, Olympia-Zweiter, Norwegen /82/

20.12: Dieter Herzog, Fußball-Weltmeister 1974, Düsseldorf, Leverkusen /79/

25.11: Lorenzo Buffon, Fußball-Torwart, Italien /95/

26.11: Hubert Raudaschl, Segler, Weltmeister und Olympia-Zweiter, Österreich /83/

28.11: Kurt Presslmayr, Wildwasserkanute, Österreich /82/

30.11: Billy Bonds, Fußball, West Ham, 793 Spiele, England /79/

01.12: Nicole Pietrangelo, Tennisspieler, French Open-Sieger, Italien /92/

Text: Peter Hübner, 17.Dezember 2025